Wassersportgadgets, Technik, Tools und verrückte Sachen für Wassersportler

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Du liebst Wassersport, hast vielleicht ein Boot oder es zieht Dich auf sonstige Weise ins Wasser, dann könnte Dir unsere Infoseite zum Thema Wassersportgadgets gefallen. Informier Dich über neue Dinge, Nützliches und Innovationen aus dem Wassersportbereich. Technik und gute Ideen machen das Leben über und unter dem Wasserspiegel interessant und sicher.

Urlaub aber kein Strom! Ja das gibt es. Meist ist Strom vorhanden, doch er lässt sich nicht einfach so aus der Leitung locken. Dann freut man sich über kleine Helferlein mit den Namen Universal Reiseadapter, Reise Stecker oder Weltweit Travel Adapter. Sie können einen großer Beitrag zum Familienfrieden darstellen. Für die Investition von um die 20 EUR gibt es einen Tausendsassa, der keine Stromwünsche offen lässt.

Blauwasser Notgroschen bei Piratenüberfall
Verdächtige Ruhe am abgelegenen Liegeplatz im Blauwasser. Plötzlich Geräusche, dunkle Gestalten betreten dein Boot. Jetzt ist guter Rat im wahrsten Sinne des Wortes »teuer«. Statt mit dem Leben bezahlt man besser mit Scheinen. Die gibts im Bündel zu 100.000 DM als Schreddergeld. Vielleicht sagen Piraten Ja und feiern drei Tage, bis Sie das Paket öffnen.

Miniuboot für Katzen oder doch eine Tasche?
Schön wäre es gewesen, vielleicht. Was aussieht wie ein Katzenuboot, ist ein praktisches Utensil für Bootsbesitzer mit Schiffskatze.

Mit aller Kraft und Krallen stemmt sich das Tier gegen gutgemeinte Versuche, es trocken von oder an Bord zu bringen. Schlechtenfalls landet Katze oder Kater im Hafenbecken und/ oder Herrchen muss sich verarzten lassen. Mit dem Katzen – Transportrucksack bleiben solche Erlebnisse möglicherweise erspart. Zudem erlaubt das Bullauge einen wehmütigen Katzenblick zurück.

Knoten sollte man können
In der ersten halben Stunde des neuen Tages  sind viele Skipper empfänglich für Botschaften einfacher Art, am besten ohne Worte. Da kommt eine Tasse Kaffee mit Knoten gerade richtig. Dauert die Kaffepause etwas länger, hilft noch immer die Ausrede “Ich lerne doch gerade”.
Mit der Knotenbox bekommen Skipper ein solides Stück Hardware das auch weitab von Wlan und Internet das Knotenlernen begünstigt. Natürlich sind die mitgelieferten Seilstücke relativ kurz und können ein Survivial-Kit nicht ersetzen. Noch umfangreicher und anspruchsvoller ist ein Knotenübungsgerät.

Ein kleines (großes) Stück Titanic in Belfast
Vielleicht etwas für den nächsten Geburtstag oder Weihnachten. Auch ohne eigenen Hang zum Untergang ist das seemännische Kapitel Titanic faszinierend. Die wenigsten kommen direkt ans Wrack aber leicht an einen Gutschein von Jochen Schweizer für eine 3-tägige Titanic-Themenreise in Belfast. Einlösbar auch ohne Segelschein/ Motorbootschein.

Zu zweit an Bord?
Plötzlich entwickelt sich der Wunschurlaub zum Horror. Unterschiedliche Einstellungen, Befindlichkeiten und Vorlieben reiben aneinander wie alte Boote bei Sturm ohne Fender. Ein gemeinsames Probewochenende hätte geholfen oder eben das Buch Zu weit am Bord – Spielregeln für das Paarsegeln. Dessen Lesegenuss macht niemanden zum Psychologen, bietet jedoch einen guten Einblick auf die psychologische Gemengelage an Bord und Tipps.

Mama, ich bin auf einer Insel gestrandet!
Wenn es bei Weltumseglungen, Blauwasserfahrten wirklich eng wird, hilft Glück oder ein Satellitentelefon. Freier Himmel und Akkukapazität vorausgesetzt, lässt sich von so gut wie jedem Ort der Welt ein Telefonat oder Notruf über das globale Satellitennetzwerk Iridium absetzen. Für SMS, Koordinaten (GPS Positionierung) etc. reicht es ebenfalls. In einer Notsituation kann das entscheidend sein, auch wenn andere Kommunikationsmittel zur Verfügung stehen.

Nichts für Quasselstrippen!
Der Oma den ganzen Segeltörn zu erzählen, wird teuer, Gespräche reduzieren sich deshalb auf die wirklich wichtigen Dinge. Wer Zeit sparen möchte, beginnt Telefonate durch Sätze wie »Ich dich auch« oder »Ja, wir leben noch«.

War es schon immer dein Traum, ein paar Tage in der Marina Grande auf Capri zu verbringen? Komm einfach einen Tag später. Dann sparst Du bis zu 2670,0 EUR an Liegeplatzgebühr, was locker für zwei neue Satellitentelefone reicht.

Wäre da nicht diese fiese Luke gewesen!
Ein kurzer Zusammenstoß, Schmerzen im Mund und das schlechte Gefühl, irgendetwas ist zu Bruch gegangen. Verdammt, es war ein Zahn. Ist er noch zu finden, fühlt er sich in der angebotenen Zahnrettungsbox sehr wohl und kann vielleicht wieder eingesetzt werden. Bei einem Kurztörn kann das gut funktionieren.
Der Zweck heiligt die Mittel und das betrifft in diesem Fall Zahnzement. Ist die Plombe/ Füllung verschwunden oder bereits auf dem lamgsamen Weg zum Meeresgrund, wird jede Nahrungsaufnahme schmerzhaft. Zumindest kurzfristig hilft Zahnzement im Selbsthilfeverfahren und das sogar preiswert. Im Vergleich zu Schmerzen ein echtes Schnäppchen.

Ab in die Box!
Wertvolle Dinge an Bord verdienen ein besonderes Behältnis. Ob Ohrringe der Ehefrau, Ausweise, sonstiger Schmuck oder die geliebte Fotoausrüstung, die Pelibox schluckt klaglos alles. Dank dem mitgelieferten Würfelschaum, ja so ist die Bezeichnung, lässt sich das Innenleben ordnen. Danach mag fast kommen, was will, gegen Wasser und Staub besteht ausreichend Schutz. Selbst Stürze aus geringer Höhe werden weggesteckt. Die Pelibox gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Größen. Muss es nicht zwingend das Original sein, bieten sich günstigere Alternativen wie ein B&W Outdoor Case.

Ich machs nie ohne – eine gute Bootsversicherung!
Günstige Konditionen, Vorausrabatt und jede Menge sinnvolle Leistungen, die Angebote zur Bootshaftpflicht und Bootskasko der Helvetia Versicherung haben es in sich. Jetzt direkt berechnen und abschließen.

Wildschweine an Bord?
Vermutlich nicht, doch ungewollte Besucher mit und ohne Aufbruchwerkzeug haben an Deck nichts zu suchen. Auch Liegeplatznachbarn, die sich etwas leihen, es aber nicht zurückbringen, können schaden. Ursprünglich gedacht für die Weilbeobachtung an Futterstellen, haben sich Überwachungskameras vom Typ Wildcam große Beliebtheit erarbeitet.

Die Gründe hierfür leuchten schnell ein: Günstig, spritzwassergeschützt, langlebig und vor allem, sie arbeiten ohne sichtbares Licht. Möchten Langfinger im Schutz der Dunkelheit das Boot betreten, werden sie wie Wildschweine aufgezeichnet. Ob Video, Serienbild oder festse Aufnahmezeiten, bei den Einstellungen bleiben kaum Wünsche offen. Hochwertige Ausführungen übertragen sogar per Mobilfunk ihre Bilder. Im Fall der Fälle, und der trägt später den Namen Fahndung, steigen die Chancen zur Wiedererlangung. Fazit: Es gibt teurere Anschaffungen mit weniger Nutzwert. Eine Wildcam fürs Schiff ist deshalb eine gute Investition.

GPS-Tracker für Boote – mit Elektronik gegen Fieslinge geschützt!
Beim Abendessen wird der Bootseigner durch eine SMS alarmiert, seine Yacht hat sich selbstständig gemacht. Auf der Fahrt zum Yachtclub wird die Polizei informiert. Gemeinsam mit anderen Skippern wird der Täter noch in Sichtweite gestellt und dingfest gemacht, bevor das Boot einen neuen Namen, Farbe etc. hat. Hätte der Bootseigner den Schaden erst nachts um 02:00 Uhr festgestellt, wären seine Chancen ungleich schlechter. Dank seinem GPS-Tracker wurde er rechtzeitig informiert.
Der Betrieb setzt eine geeignete Simkarte voraus. Neben dem Einsatz im Boot lassen sich die Geräte auch zu Klärung partnerschaftlicher Verdachtsmomente nutzen. Fährt der Ehepartner tatsächlich in den Norden zum Seminar oder in den Süden zu Freund oder Freundin?

Schlangen und Insekten wegsaugen?
Leider nicht! Zumindest jedoch den damit verbundenen Schmerz und Juckreiz. Was einfach klingt, soll auch so einfach funktionieren und wirken. Mit einer Insektengiftentferner – Vakuumpumpe zieht man nach dem Stich, Biss das Gift wieder heraus. Es kann dann nicht mehr weiter im Körper toben und das lindert die Folgen. Nicht schlecht, die Anwender sind begeistert! Vielleicht findet sich noch der ein oder andere Zusatznutzen, z. B. heruntergefallene Perlen aus Ritzen ziehen, abgebrochene Stacheln von Seeigeln entfernen.

Vorsicht Leiche an Bord!
Als Partygag, zur Abschreckung oder zur sicheren Verstauung von Gegenständen, da kommt ein Leichensack gerade Recht. So bleibt der Yachtbesuch bei den Gästen in bleibender Erinnerung. Trotzdem sollte der Umgang gut überlegt sein, sonst rufen die Stegnachbarn “Gäste” in Uniform zur Hilfe. Natürlich, darauf weist der Anbieter hin, wird nur der Sack ohne Inhalt geliefert.

Luxus in der Uhr statt Luxusuhr
Wer das Thema Luxusuhren bereits hinter sich hat mehr als eine Fittnessuhr sucht, dürfte von einer Garmin GPS-Wassersport-Smartwatch geradezu angezogen werden. Das liegt einerseits an dem gefälligen Äußeren, das als unaufdringlich schön bezeichnet werden kann. aber noch mehr an den inneren Werten.
Sie bietet umfangreiche Wassersportfunktionen fürs Segeln, Angeln, Rudern. Über das NMEA2000 Netzwerk wird zudem eine Verbindung mit kompatiblen Garmin Instrumenten, Kartenplottern und anderen Dingen hergestellt. Das ermöglicht ein Streaming von Schiffsdaten wie Geschwindigkeit, Wassertiefe, -temperatur, Winddaten und das direkt auf die Uhr. Es gibt noch vieles mehr, doch das wird ein Käufer gerne selbst erforschen. Ja, die reine Bezeichnung Uhr erscheint hier fast schon als Beleidigung. Schließlich steckt in einer Garmin GPS-Wassersport-Smartwatch jede Menge sinnvoller Technik und rechtfertigt den Kauf auch gegenüber skeptischen Familienangehörigen.

Wirf mich in 5 Meter tiefes Wasser, schmeiß mich auf Beton!
Wo normale Smartphones unwiderruflich ihr elektronisches Leben aushauchen, zeigen Outdoor Smartphones vom Typ Caterpillar ihre wahre Stärke. Eine Luke runterfallen, Tritte, ins Wasser entgleiten, das alles und noch viel mehr stecken sie locker weg. Ihr Äußeres versprüht nicht gerade den Charme aktueller Geräte, doch eine gewisse Ästhetik kann man ihnen nicht absprechen. Bei aller Robustheit sprechen auch die inneren Werte für sich, Netze, Speicher, Schnittstellen, alles ist vorhanden. Vielleicht ein ausbaufähiger Gesprächsaufhänger männlich/ weiblich in der Hafenbar, Elektronik mit Flirtfaktor.

Faltboot mit 15 Jahren Garantie.
Sachen gibt es! Hier ein faltbares Paddelboot. Das macht den Transport sehr einfach. Bis 170 kg, gut verteilt, trägt die robuste Konstruktion aus festen und flexiblen Teilen. Da können die jüngsten schon mal in die Dornenhecke paddeln, ohne dass dem Spaß die Luft ausgeht. Mit nur 19 kg ist das ganze Boot tragbar und langlebig. Sicher eine Alternative zum Schlauchboot und mit gutem Geradeauslauf. Ein richtiges Wassersport-Gadget eben.

Nicht lange fakeln
Was haben alle normalen Notfakeln gemeinsam? Ganz einfach, Sie gehen nach wenigen Minuten aus! Ganz anders die Odeo MK3-Notfakel. Mit einer angegebenen Leuchtdauer von bis zu 6 Stunden bleibt man erheblich länger sichtbar, kann Gefahren und Personen im Wasser markieren. Das alles mit LED-Technik sogar relativ umweltfreundlich. Wer auf der Grillparty Eindruck schinden möchte oder den Ausgang der Bierreserven sichtbar als Notfall zu deklarieren wünscht, findet im Odeo MK3 einen treuen Weggefährten an Land und auf See.

Hundeschwimmen ohne Schwimmkurs
Was tun, wenn ein Würstchen vorbeischwimmt oder der Vierbeiner einfach vergisst, an Bord zu sein? Im schlimmsten Fall verschwinden Hündin oder Hund unrettbar in den Wellenbergen. Was für Herrchen und Frauchen selbstverständlich sein sollte, gibt es jetzt auch als Schwimmweste für Hunde. Wer das Wohl des vierbeinigen Gefährten im Auge hat, sollte diese bezahlbare Alternative prüfen.

USB-Stick mit Segel
Es wurde auch wirklich Zeit! Welcher Bootsbesitzer gibt sich schon mit einem popeligen normalen USB-Stick zufrieden? Mit den trendigen Schiff- und Yacht-USB-Sticks stellt man der Lanweiligkeit schnell ein Bein. Einziges Risiko: Entführung des Sticks durch Kinder!

Abtauchen mit einer hübschen Frau oder einem hübschen Mann?
Wie wäre es mit einem Dinner Unterwasser? Jochen Schweizer macht es möglich. Essen Sie gemeinsam und unter der Wasseroberfläche. Vielleicht löst die feuchte Umgebung die Zunge und garantiert dringt kein Wort nach oben. Wer noch mehr Action möchte, bucht gleich ein Unterwasser-Fotoshooting von Jochen Schweizer, da bleibt kein Auge trocken, garantiert.

Handschuhe mit Biss
Wenn in der Südsee Wertgegenstände ins Gebüsch fallen oder ungeliebte tierische Gäste die Yacht heimsuchen, ist guter Rat teuer. Günstig sind hingegen geeignete Tierhandschuhe. Sie schützen zuverlässig gegen Zähne, Stacheln und Klauen verschiedenster Tiere. So gelingt es, die Biester in Schach zu halten bzw. aus Nischen, Lüftungsrohren und dunklen Ecken der Yacht zu verbannen. Ohne Schutz geht es auch, doch das verspricht neben tierischen Schmerzen so manchen Hohn und Spott. Die Hersteller schwören auf deren Erfolg, was in 5000 km Entfernung zum “Tatort” leichtfallen mag. Löwen, Tiger oder auch Stachelschweine sollte man trotzdem nicht streicheln. Den Handschuhen ist es anzusehen, sie können etwas wegstecken

Drohnenflug in die Unterwasserwelt
Mit Interesse und dem nötigen Kleingeld ist zumindest Letzteres möglich. Unterwasserdrohnen und Tauchroboter können den Job erledigen. Mehr als ein normaler Taucher wird man kaum sehen. Das bedeutet, bei trübem, Wasser so gut wie nichts. Dafür geschieht alles in geschützter Trockenheit, bequem vom Liegestuhl aus, vielleicht sogar unter interessierten Blicken und bei gelegentlichem Beifall. Fazit: Man(n) taucht nicht selbst, wenn die Schlüssel des Maserati ins Hafenbecken fallen, man lässt tauchen.

Wer schwimmt schon gerne mit einer Rettungsweste oder zieht eine Rettungsinsel hinter sich her? Vermutlich niemand. Gegen eine Schwimmhilfe am Gürtel in poppigen Farben ist hingegen nichts einzuwenden. In Notsituationen ensteht eine gut sichtbare Schwimmhilfe, Boje, die Menschenleben retten kann. Wer schon einmal in der Strömung abgetrieben ist oder im Wasser einen Krampf bekam, kann den Nutzen sicher bestätigen und hätte sich in dem Moment nichts sehnlicher als einen Restube gewünscht. Das Gas kommt aus kleinen Co2 Behältern und ist austauschbar, auch nicht schlecht!