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Objekte und Gegenstände im Wassersport lassen sich durch elektronische Helferlein überwachen und wiederfinden. Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten unterschiedlicher Trackingmethoden mittels GPS und Smarttag.
Kleinere Gegenstände werden schnell mal verlegt oder vergessen. Noch schlimmer ist der Verlust durch Diebstahl. Betroffen sind nicht nur Dinge wie Smartphones, Taschen, Schlüssel, sondern auch größere wie Jetski, Beiboote, die Tasche mit Tauchausrüstung oder ein gesamtes Wasserfahrzeug.
Technik zum Eigentumsschutz im Wassersport
Mit elektronischen Geräten kann heutzutage jeder im Wassersport einen bestimmten Schutz des Eigentums erzielen. Zur Auswahl stehen zwei Gerätetypen:
GPS-Tracker für den Wassersport
Solche Geräte funktionieren über eine GPS-Erkennung. Hat der Tracker die Position aufgenommen, wird diese über das Mobilfunknetz weitergegeben.
Vorteile der GPS-Tracker
– Echtzeitverfolgung von Gegenständen
– Alarme bis hin zu Geofencing* lassen sich einrichten
– Sehr große Abdeckung, teilweise 100 Länder
GPS-Tracker für Boote – mit Elektronik einen Schritt voraus
Als das Boot den Liegeplatz verlässt, löst dies Alarm aus und der Yachteigner wird auf seinem Smartphone informiert. Dank GPS-Tracker und App ist die Route der Bootsdiebe ersichtlich und die gestarteten Aktionen der Polizei führen schließlich zum Fahndungserfolg.
Smarttags für Apple oder Android
Diese kleinen Geräte lassen sich fast überall anbringen und fallen nicht auf. Die dahinterstehende Technik ist allerdings eine ganz andere. Vermisste Gegenstände sucht man im Nahbereich mittels Bluetooth über das eigene Smartphone via App für Apple wie für das Androidsystem. Ist der Gegenstand ausserhalb der eigenen Bluetooth-Reichweite, gibt der Smarttag seine Position an andere Apple oder Android-Systeme weiter. Die Gesamtheit der Nutzer bildet quasi ein riesiges Netzwerk, jeder hilft jedem. Besonders eindrücklich zeigte sich das in der Vergangenheit bei verloren gegangenem Reisegepäck im Flugverkehr. Während die Fluggesellschaft selbst noch null Ahnung über die vermissten Gepäckstücke hatte, konnte der Besitzer den Standort mittels Airtags genau lokalisieren.
Das Magazin www.T3n.de führt auf ihrer Seite zwei interessante Fälle auf:
Verlorenenes Fluggepäck mit Airtag geortet (Stand 2023)
Gestohlener SUV mit Airtag um die halbe Welt verfolgt
Vorteile der Smarttag-Technologie
– Sehr kleine, unauffällige Geräte in Münzenform
– Günstige Anschaffungskosten
– weltweite Abdeckung möglich
Welches Gerät für was?
Für größere, mobile Objekte sind GPS-Tracker vermutlich die bessere Wahl. Zur Installation ist genügend Platz vorhanden und die Geräte können unauffällig plaziert werden. Im Fall der Fälle löst bereits ein Ortswechsel oder eine bestimmte Erschütterung einen Alarm aus und/ oder informiert den Nutzer per SMS. So lassen sich Ermittlungsbehörden mit dem aktuellen Standort versorgen.
Bei kleineren Gegenständen spielen Smarttags ihren Carme aus. Kostengünstig und unauffällig finden sie ihren Platz sogar in Kleidung, Sporttaschen, Rucksäcken. Früher oder später ist irgendein Apple- oder Android-Nutzer in der Nähe und gibt das Bluetooth-Signal weiter. Damit steigen die Chancen zur Wiedererlangung. Wer möchte, kann beide Systeme miteinander kombinieren.
*Geofencing bedeutet, es wird ein virtuell-grafischer Zaun definiert und überwacht. Verlässt ein Objekt den vorgegebenen Bereich, kann das ein Ereignis, z.B. einen Alarm auslösen.
Beispiele:
- Eine Yacht verlässt den Hafen, Liegeplatz
- Nach Einbruch verschwinden Gegenstände aus dem Winterlager (Jetski, Außenborder etc.)
AIS – Automatic Identification System
In der gewerblichen Schifffahrt sind ab einer bestimmten Klassifizierung automatische Identifizierungssysteme sogar Pflicht.
So funktioniert das AIS-System: https://de.wikipedia.org/wiki/Automatic_Identification_System
Schiffspositionen weltweit verfolgen: www.Marinetraffic.com
